Mit un­se­rer Ar­beit

 

un­ter­stüt­zen wir junge Men­schen dabei, ihren All­tag zu meis­tern und sich in ihrem so­zia­len Um­feld zu­recht­zu­fin­den. Die För­de­rung der ei­ge­nen Stär­ken und der Er­werb von so­zia­ler Kom­pe­tenz ist we­sent­li­cher Be­stand­teil un­se­rer päd­ago­gi­schen Ar­beit. Wir be­glei­ten die Ju­gend­li­chen auf dem Weg zum Er­wach­sen wer­den und grei­fen vor­beu­gend ein, mit dem Ziel, für sich und an­de­re Ver­ant­wor­tung zu über­neh­men.

Un­se­re Ein­rich­tun­gen bie­ten Treff- und An­lauf­punk­te für Kin­der und Ju­gend­li­che im Alter zwi­schen 6 und 21 Jah­ren. Hier be­kom­men sie viel­fäl­ti­ge An­re­gun­gen, z.B. zur kul­tu­rel­len und sport­li­chen Be­tä­ti­gung, und kön­nen sich auch zu ver­schie­de­nen The­men be­ra­ten las­sen.

Wir er­gän­zen Bil­dungs- und Er­zie­hungs­be­rei­che der Schu­le, der be­ruf­li­chen Aus­bil­dung und des El­tern­hau­ses. Un­se­re An­ge­bo­te zie­len dabei auf eine sinn­vol­le Frei­zeit­ge­stal­tung mit päd­ago­gi­scher Be­treu­ung ab.

Dabei schaf­fen wir auch Raum für ge­schlechts­spe­zi­fi­sche An­ge­bo­te, die für die Ent­wick­lung der Kin­der und Ju­gend­li­chen not­wen­dig sind und be­rück­sich­ti­gen hier­bei die Er­kennt­nis­se der So­zia­li­sa­ti­ons­for­schung.

Die in­te­gra­ti­ve Ar­beit mit Ju­gend­li­chen un­ter­schied­li­cher so­zia­ler und kul­tu­rel­ler Her­kunft ist ein be­son­de­rer As­pekt un­se­rer stadt­teil­ori­en­tier­ten Aus­rich­tung.

Be­zo­gen auf die Stadt­teil­ori­en­tie­rung ist unser spe­zi­el­les An­lie­gen, die wach­sen­den so­zia­len Kon­flikt­her­de in be­stimm­ten Ge­bie­ten zu ent­schär­fen und den Ju­gend­li­chen mög­li­che Auf­ent­halts­or­te sowie ver­schie­dens­te Un­ter­stüt­zungs­an­ge­bo­te an­zu­bie­ten.

Ge­för­dert durch das Be­zirks­amt Al­to­na – Fach­amt Ju­gend und Fa­mi­lie

Of­fe­ne Kin­der- und Ju­gend­ar­beit

Im Be­reich der Of­fe­nen Kin­der- und Ju­gend­ar­beit fin­den Kin­der und Ju­gend­li­che in un­se­ren Ein­rich­tun­gen Treff- und An­lauf­punk­te. Hier be­kom­men sie viel­fäl­ti­ge An­re­gun­gen, z.B. zur kul­tu­rel­len und sport­li­chen Be­tä­ti­gung. Als Er­leb­nis- und Er­fah­rungs­raum, den die Ju­gend­li­chen selbst aktiv mit­ge­stal­ten, ori­en­tie­ren sich die An­ge­bo­te an den je­wei­li­gen Le­bens­si­tua­tio­nen und ak­tu­el­len ju­gend­kul­tu­rel­len Aus­drucks­for­men. In ge­müt­li­cher At­mo­sphä­re wer­den Räume ge­schaf­fen, um so­zia­le und kul­tu­rel­le Er­fah­run­gen zu ma­chen.

In schu­li­schen, be­hörd­li­chen sowie pri­va­ten An­ge­le­gen­hei­ten ste­hen wir mit Rat und Tat zur Seite und un­ter­stüt­zen die Ju­gend­li­chen durch In­for­ma­ti­on und Be­ra­tung über alle As­pek­te ihrer in­di­vi­du­el­len Mög­lich­kei­ten.

Bei Schwie­rig­kei­ten oder Pro­ble­men fin­den Ju­gend­li­che in uns kom­pe­ten­te und en­ga­gier­te An­sprech­part­ner. Wir er­ar­bei­ten ge­mein­sam Kon­flikt­lö­sun­gen, neue Per­spek­ti­ven oder ver­mit­teln in an­de­re Maß­nah­men der Kin­der- und Ju­gend­hil­fe.

Um wei­te­re In­for­ma­tio­nen zu den Ju­gend­ein­rich­tun­gen zu er­hal­ten, kli­cke auf den je­wei­li­gen Stand­ort.

Schulko­ope­ra­tio­nen

Rand­zei­ten und Fe­ri­en­be­treu­ung

Durch die gute Zu­sam­men­ar­beit im So­zi­al­raum ist eine Ko­ope­ra­ti­on im Rah­men der Rand­zei­ten- und Fe­ri­en­be­treu­ung an der Theo­dor-Hau­bach-Schu­le ent­stan­den. Dar­über hin­aus setzt die mo­ve­go Ju­gend­hil­fe die Fe­ri­en­be­treu­ung für das Gym­na­si­um Allee, Gym­na­si­um Al­to­na, das Stru­en­see Gym­na­si­um und die Cam­pus­schu­le Kie­ler Stra­ße um.

Schu­le wird in die­sem Kon­text nicht nur als Lern-, son­dern auch als Le­bens­raum für Kin­der und Ju­gend­li­che be­trach­tet. Somit geht es um die (Um-)Ge­stal­tung die­ses Le­bens­raums, mit dem Ziel, einen Ort zu schaf­fen, an dem sich Kin­der und Ju­gend­li­che auch in den Rand­zei­ten und Fe­ri­en wohl­füh­len.

Lern­grup­pen

Im Rah­men der guten Schul­ko­ope­ra­tio­nen mit der Stadt­teil­schu­le Lurup (An­ker­grup­pe) und der Kurt-Tuchol­s­ky-Schu­le (Ho­ri­zon­te­grup­pen) setzt die mo­ve­go Ju­gend­hil­fe an zwei Stand­or­ten in­te­grier­te Lern­grup­pen um.

In­te­grier­te Lern­grup­pen haben das Ziel, Schü­ler*innen mit emo­tio­na­len und/oder so­zia­len Schwie­rig­kei­ten im schu­li­schen Sys­tem zu hal­ten. Dies er­folgt in enger Zu­sam­men­ar­beit zwi­schen päd­ago­gi­schem Per­so­nal der Schu­len und Päd­agog*innen der mo­ve­go Ju­gend­hil­fe. Für die Schü­ler*innen gibt es ver­schie­de­ne Lern­an­ge­bo­te in Klein­grup­pen, aber auch im Ein­zel­set­ting sowie be­glei­ten­de El­tern­ar­beit.

Kom­pe­tenz­trai­ning

Für ver­schie­de­ne Al­ters­grup­pen gibt es un­ter­schied­li­che For­men von Kom­pe­tenz- und So­zi­al­trai­nings zur Ge­walt­prä­ven­ti­on im Kin­des­al­ter. Die mo­ve­go Ju­gend­hil­fe ge­mein­nüt­zi­ge GmbH hat meh­re­re aus­ge­bil­de­te Trai­ner*innen für un­ter­schied­li­che Trai­nings­maß­nah­men, dar­un­ter: Fer­di-Trai­ner*innen, EF­FEKT-Trai­ner*innen, SKT-Trai­ner*innen nach Pe­ter­mann und Cool in School-Trai­ner, die an un­se­ren Ko­ope­ra­ti­ons­schu­len und auf An­fra­ge auch an wei­te­ren Schu­len Kurse an­bie­ten. In Klein­grup­pen wer­den in ver­schie­de­nen Mo­du­len ab­ge­stimmt auf die je­wei­li­gen Al­ters­grup­pen (Vor­schü­ler*innen, Grund­schü­ler*innen, Schü­ler*innen von wei­ter­füh­ren­den Schu­len) The­men wie Selbst- und Fremd­wahr­neh­mung, Kom­mu­ni­ka­ti­on und Kon­flikt­lö­sungs­stra­te­gi­en spie­le­risch und hand­lungs­ori­en­tiert be­ar­bei­tet und die Ge­fühls­welt na­he­ge­bracht.

Wind­stär­ken

Wind­stär­ke ist ein neues An­ge­bot in den So­zi­al­räu­men Al­to­na-Nord und Al­to­na-Alt­stadt, das sich Schü­ler*innen der Jahr­gangs­stu­fen 3 bis 5, sowie deren Sor­ge­be­rech­tig­te rich­tet, die in ihrem All­tag mit un­ter­schied­li­chen Stress­si­tua­tio­nen kon­fron­tiert sind. Ziel des Pro­jekts ist es, ein Un­gleich­ge­wicht zwi­schen den ver­füg­ba­ren Res­sour­cen und den zu be­wäl­ti­gen­den Her­aus­for­de­run­gen auf­zu­lö­sen, indem die Fa­mi­li­en in be­las­ten­den Si­tua­tio­nen ge­stärkt wer­den.

Mit ge­mein­sa­men Ak­ti­vi­tä­ten und Aus­flü­gen im Rah­men des Pro­jekts soll das Wir-Ge­fühl in­ner­halb der Fa­mi­lie ge­för­dert und po­si­ti­ve Er­leb­nis­se ge­schaf­fen wer­den. So kön­nen die Fa­mi­li­en einen wert­schät­zen­den Um­gang mit­ein­an­der ent­wi­ckeln und ihre Kon­flikt­lö­sungs­fä­hig­kei­ten ver­bes­sern.

 

Hil­fen zur Er­zie­hung

Das Hilfs­an­ge­bot der Er­zie­hungs­bei­stand­schaft rich­tet sich an junge Men­schen, die auf­grund ihrer Le­bens­um­stän­de im Ver­gleich zu an­de­ren in ihrer Ent­wick­lung be­nach­tei­ligt sind und eines Aus­gleichs be­dür­fen, um sich wei­ter ent­wi­ckeln zu kön­nen.

Soll­te dem Hil­fe­be­darf eines jun­gen Men­schen mit den So­zi­al­räum­li­chen Hil­fen und An­ge­bo­ten sowie den An­ge­bo­ten der of­fe­nen Kin­der- und Ju­gend­ar­beit nicht ad­äquat be­geg­net wer­den kön­nen, bie­ten wir die Mög­lich­keit einer Er­zie­hungs­bei­stand­schaft. In un­se­rer Ar­beit lei­tet uns un­se­re An­nah­me, dass jeder Mensch den Wunsch hat, dass sein ei­ge­nes Leben ge­lingt und dass jeder Mensch Po­ten­tia­le für die­ses Ge­lin­gen hat.

Lob & Kri­tik

Weil wir glau­ben, dass wir un­se­re Ar­beit nur durch kon­struk­ti­ve Kri­tik ver­bes­sern kön­nen, sind wir dank­bar für feed­back, An­re­gun­gen, Lob und Kri­tik. Neh­men Sie daher gerne Kon­takt zu uns auf!

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